Unsere Auszubildende Nele Hesse stellt sich vor

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Meine Ausbildung beim Sauerland-Tourismus

Mein Name ist Nele Hesse und ich komme aus dem wunderschönen Sauerländer Dörfchen Wenholthausen. Im August 2023, nach meinem Abitur, habe ich meine Ausbildung beim Sauerland-Tourismus begonnen.





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Meine kleine Reise begann jedoch schon im Juni 2021 beim Schmallenberger Sauerland. Hier absolvierte ich als Kauffrau für Tourismus und Freizeit ein Schülerpraktikum. Aufgrund meiner Liebe zum Reisen und dem Sauerland hat mir die Arbeit dort besonders gut gefallen. Also stand mein Beschluss fest, ich werde Kauffrau für Tourismus und Freizeit. Daraufhin bewarb ich mich im Sommer 2022 in verschiedenen touristischen Einrichtungen im Sauerland mit der großen Hoffnung, eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch zu erhalten. Die erste Rückmeldung erhielt ich dann tatsächlich vom Sauerland-Tourismus, meinem Favoriten. In dem schnell vereinbarten Bewerbungsgespräch war der erste Eindruck sehr positiv. Das typische „Durchlöchern“, wie ich es von einem solchen Gespräch erwartet hatte, blieb aus. Viel eher wurde mir das Interesse an mir vermittelt und in entspannter Atmosphäre habe ich einen kleinen Einblick in die Arbeit des Sauerland-Tourismus erhalten dürfen. Als dann der Vorschlag kam, anstatt der Kauffrau für Tourismus und Freizeit einen anderen Ausbildungsberuf zu wählen, war ich vorerst irritiert. Nach langen Überlegungen habe ich dann jedoch entschieden, dass der Beruf Kauffrau für Marketingkommunikation vielfältiger ist und mehr Zukunftschancen für mich bereithält. Und das Beste ist, ich kann trotzdem in der Tourismus-Branche arbeiten.

Aufgrund meiner Verbundenheit zum Sauerland war ein Job in der Sauerländer Tourismusbranche nämlich perfekt für mich. Seit meiner Geburt habe ich eine starke Verbindung zum Sauerland und der Lebenseinstellung hier. Schon früher habe ich immer gesagt: “Ich bleibe für immer im Sauerland”. Diese Einstellung zieht sich durch viele Teile meines Lebens. Ich liebe besonders das Dorfleben. Die Natur direkt vor der Tür zu haben und sie so hautnah zu erleben, trägt zum einzigartigen Lebensgefühl im Sauerland bei. Des Weiteren fasziniert mich die starke Dorfgemeinschaft, in der Jung und Alt miteinander leben und sogar feiern. Hier spielt auch das Ehrenamt eine große Rolle für ein Sauerländer Zusammenleben. Von Öffentlichkeitsarbeit im örtlichen Kulturverein zu Spielen im Dorftheater und dem Musikverein, Tanzen in Sport- und Karnevalsverein und leiten einer Kindertanzgruppe, ich bin überall für zu haben! Und genau das möchte ich in meiner Ausbildung vermitteln. Ich habe den Ansporn, sowohl Gäste als auch Einheimische für die Region zu begeistern und sie attraktiv zu gestalten. Denn genau das ist das Sauerland.





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Es konnte also losgehen. In der gesamten Zeit bis hin zum Start meiner Ausbildung gab es eine unkomplizierte und freundliche Kommunikation, wodurch alle Abläufe, wie zum Beispiel die Schulanmeldung, reibungslos abliefen. Und dann war es so weit, der erste Tag meiner Ausbildung war da. Schon an diesem ersten Tag wurde ich von allen herzlich aufgenommen und das Team war bemüht, mir einen bestmöglichen Eindruck zu geben. Zugegebenermaßen war das alles ein bisschen viel am Anfang. Abläufe, Programme, Konzepte und Beziehungen als neue Eindrücke, das muss man sich erstmal merken können. Aber mit der Zeit und mit der Unterstützung der Mitarbeiter des Sauerland-Tourismus wurde es mir sehr leicht gemacht. Jeder zeigte mir seinen Bereich und auch der Geschäftsführer nahm sich viel Zeit, um mir die Strukturen und Abläufe verständlich zu erklären. Nach ein paar Monaten rutschte man aber immer weiter in die Arbeit des Sauerland-Tourismus hinein und sieht manche Sachen sogar im Privatleben aus einem ganz anderen Blickwinkel. Mein Einstieg war unter anderem durch verschiedene Arbeitskreise, Meetings und Infotreffen sehr abwechslungsreich und ich lernte viele Themen und Menschen kennen.





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Der vielseitige Arbeitsalltag sorgt dafür, dass man jederzeit neue Eindrücke sammelt und das Gefühl hat, dass die Ergebnisse der Arbeit wirklich bei den Leuten ankommen und etwas bewirken. Meine Aufgaben hier sind also vielerlei. Ich wirke zum Beispiel bei neuen Beiträgen für die Website mit oder begleite in den nächsten Jahren mit mehreren Kollegen die Neuausrichtung des Radmarketings. Hier finde ich es besonders spannend, wie in Besprechungen immer wieder neue Ideen und Einfälle auftauchen, die am Ende umgesetzt werden.  

Zweimal in der Woche geht es für mich dann nach Dortmund in die Berufsschule. Hier besuche ich mit 23 anderen Auszubildenden eine Marketingkommunikationsklasse des Karl-Schiller-Berufskollegs. Auf der neuen Schule habe ich viele neue Eindrücke bekommen und nette Menschen kennengelernt. Aufgrund dessen, dass wir zumindest beruflich alle in die gleiche Richtung gehen, haben wir uns auf Anhieb gut verstanden und es entstanden schon jetzt neue Freundschaften. Wir lernen hier gemeinsam viele interessante Inhalte, welche wir dann in unseren Betrieben umsetzen können. Ich sehe außerdem durch meine Mitschüler, wie in anderen Branchen gearbeitet wird und was es für Unterschiede in dem breit gefächerten Bereich der Marketingkommunikation gibt.

Ich bin überzeugt, dass der Weg, den ich eingeschlagen habe, genau das Richtige für mich ist und ich mich weiterhin jeden Tag aufs Neue freuen werde, zur Arbeit zu gehen.  

Auf spannende drei Jahre.

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